Einfache Umstellung, geringer Wartungsaufwand
Ein Anschluss an die Fernwärme ist (je nach Region und örtlicher Gegebenheit) innerhalb weniger Wochen möglich, ohne große Umbauten im Gebäude. Mit Anschluss entfallen die Kosten für den Schornsteinfeger und die Kesselwartung.
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Thiendorf
Fernwärme in Thiendorf: nachhaltig, sicher und regional
Fernwärme hat klare Vorteile
Für Vermieter, Eigentümer und Wohnungswirtschaft
Das Speicherkraftwerk - Hier entsteht Ihre Wärme
FAQ - Fragen und Antworten
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Fernwärme in Thiendorf: nachhaltig, sicher und regional
Fernwärme in Thiendorf bedeutet für Sie: zuverlässige und preisstabile Wärmeversorgung aus regionaler Energie – nachhaltig, sicher und zukunftsfest
Um die Klimaziele zu erreichen, braucht es Lösungen, die heute wirken und morgen Bestand haben. Die Fernwärme in Thiendorf aus unserem Speicherkraftwerk ist eine solche Lösung: nachhaltig, sicher und regional. Sie unterstützt die Energiewende vor Ort und macht die Wärmeversorgung unabhängiger von fossilen Energien.
Fernwärme hat klare Vorteile
Fördermöglichkeiten
Die Investitionskosten für den Anschluss an ein Wärmenetz sind grundsätzlich über das BAFA und die KfW förderfähig. Mit Ihrem neuen Anschluss an unser Wärmenetz werden Sie in die Lage versetzt, ggfs. auch Maßnahmen zur Gebäudesanierung fördern zu lassen.
GEG 2024-Konformität – 65 % aus erneuerbaren Energien
Laut dem Gebäude-energiegesetz (GEG) soll ab 2024 jede neu eingebaute Heizung zu 65 % mit erneuerbarer Energie betrieben werden. Mit einem Fernwärmeanschluss erfüllen Sie unkompliziert alle Vorschriften des Gebäudeenergiegesetzes 2024.
Wertsteigerung Ihrer Immobilie
Mit dem Fernwärmeanschluss rüsten Sie Ihre Immobilie für die Zukunft und steigern den Wert. Die Versorgung mit Fernwärme wirkt sich positiv auf den Energieausweis aus, der seit 2009 vorgeschrieben ist.
Kostenvorteil
Fernwärme ist im Vollkostenvergleich meist günstiger als andere Heizarten, da sie langfristig geringere Betriebs- und Wartungskosten verursacht.
Klimaschutz
Geringe CO2-Emissionen, dadurch geringere CO2-Kosten, durch den Einsatz erneuerbarer Energien.
Raumgewinn
Heizungskessel, Öltank und Schornstein werden nicht mehr benötigt. Den neu gewonnenen Platz können Sie individuell nutzen.
Persönlicher Service & Regionalität
Direkte Ansprechpartner und umgehende Hilfe durch lokale Servicetechniker. Die Wärme wird außerdem lokal produziert. Das bringt kurze Wege und schnelle Reaktionszeiten bei Störungen mit sich.
Für Vermieter, Eigentümer und Wohnungswirtschaft
Damit eine Eigentümergemeinschaft an das Fernwärmenetz angeschlossen werden kann, ist die Zustimmung der Beteiligten notwendig. Wenn Sie Interesse an einem Anschluss haben, setzen Sie oder Ihre Hausverwaltung sich frühzeitig mit uns in Verbindung – wir unterstützen Sie gerne mit einer individuellen Beratung!
Sie sind Mieter und interessieren sich für die Vorteile der Fernwärme? Sprechen Sie mit Ihrem Vermieter – gemeinsam können wir den Anschluss ermöglichen und den Ausbau voranbringen!
Das Speicherkraftwerk - Hier entsteht Ihre Wärme in Thiendorf
Grafik: © Energethik Ingenieurgesellschaft mbH – entwickelt von unserem Projektpartner Energethik. Mit Dank für die aufwendige Umsetzung.
Das Speicherkraftwerk Thiendorf zeigt, wie moderne Energieanlagen Strom und Wärme intelligent miteinander verbinden. Es ist ein Modell für eine nachhaltige und flexible Energieversorgung – regional und überregional.
Technische Fakten
- Energieträger: zertifiziertes Biomethan
- Blockheizkraftwerke mit modularer Leistung
- Wärmespeicher mit hoher Kapazität für zeitversetzte Einspeisung
- Strom- und wärmegeführter Betrieb, schnelle Lastwechsel möglich
- H₂-ready: vorbereitet für den künftigen Einsatz von Wasserstoff
- Einspeisung ins öffentliche Stromnetz und ins regionale Fernwärmenetz
Nutzen & Vorteile
- Versorgungssicherheit für Gemeinde und Region
- Flexibles Lastmanagement: Ergänzung zu Wind- und Solarstrom
- Reduzierte CO₂-Emissionen durch erneuerbare Energieträger
- Wirtschaftliche Effizienz durch Stromverkauf zu Marktspitzen
- Zukunftsfähige Anlage: skalierbar und erweiterbar
- Beitrag zur Energiewende durch intelligente Kombination von Strom- und Wärmespeicherung
Für weitere Informationen zum Speicherkraftwerk Thiendorf kontaktieren Sie uns:
Ansprechpartner: Nico Blume und Florian Krause: skw@danpower.de
FAQ - Fragen und Antworten
Die Wärme für Raumheizung und Warmwasser wird zentral produziert und als heißes Wasser über ein Wärmenetz in das Gebäude geliefert. Ein Wärmetauscher überträgt die Wärme an den Heizkreislauf des Gebäudes. Ein geeichter Wärmezähler erfasst die verbrauchte Wärme.
Die Wärme kann aus verschiedenen Quellen stammen, z.B. Biomethan in Block-heizkraftwerken (BHKW), Abwärme aus Industrieprozessen oder Müllverbrennung, Biomasse, Geothermie, Flusswärme, Kläranlagen, Umweltwärme oder sogar Wasserstoff. Danpower setzt für die Fernwärmeerzeugung vorrangig Biomasse, Biomethan, Müllverbrennung und Klärschlamm ein.
Die Nachhaltigkeit hängt von den verwendeten Energiequellen ab. Die Nutzung von Abwärme und Biomasse verbessert die CO2-Bilanz deutlich.
Grundsätzlich ja, sofern ein Anschluss an das Wärmenetz technisch und wirtschaftlich sinnvoll realisierbar ist.
Kontaktieren Sie uns direkt. Wir können Ihnen diese Auskunft erteilen und wenn gewünscht ein spezifisches Angebot erstellen.
Die Versorgungssicherheit hat für uns höchste Priorität und wird durch Ersatzanlagen und -brennstoffe sowie durch flexible Wärmeerzeugungsanlagen gewährleistet. Bei der Instandhaltung und beim Betrieb unserer Erzeugungsanlagen haben wir eine langfristige Perspektive über Jahrzehnte fest im Blick.
Ja, sofern ein Wärmenetz in der Straße oder in unmittelbarer Nähe verfügbar ist.
Ja, eine energetische Sanierung kann den Wärmebedarf des Gebäudes deutlich reduzieren. Dadurch sinkt auch die benötigte Anschlussleistung, was sich positiv auf den Grundpreis auswirken kann. Eine Anpassung der Anschlussleistung nach der Sanierung wird in der Regel überprüft und gegebenenfalls vorgenommen, um die Kosten weiterhin an den tatsächlichen Bedarf anzupassen. Bitte kontaktieren Sie uns.
Wenn Ihre Heizkesselanlage ohnehin bald ersetzt werden muss, ist dies ein idealer Zeitpunkt, um über Fernwärme nachzudenken. Prüfen Sie, ob Ihr Gebäude im Fernwärmeversorgungsgebiet liegt. Wenn ja, ist ein Fernwärmeanschluss oft die sinnvollste Option. Falls ein sofortiger Anschluss nicht möglich ist, kann eine mobile Heizzentrale (Pop-Up-Heizung) als Übergangslösung dienen. Außerhalb des Fernwärmegebiets sollten Sie sich über alternative Heizsysteme wie Wärmepumpen oder hybride Systeme informieren. Für Mehrfamilienhäuser bieten wir Ihnen gerne
eine Versorgungslösung durch eine dezentrale Einzelanlage im Rahmen eines Contracting-Modells an.
Dies hängt von den örtlichen Gegebenheiten ab, kann aber bei einer bereits im Gebäude vorhandenen zentralen Versorgung recht kurzfristig erfolgen. Aufgrund notwendiger Abstimmungen bspw. für die Straßensperrung aber auch ggf. notwendiger Installationsmaßnahmen an den Anlagenteilen in Ihrem Gebäude sollte eine Vorlaufzeit von möglichst sechs Monaten eingeplant werden.
Für die Fernwärme-Übergabestation ist eine regelmäßige Wartung erforderlich, für gewöhnlich einmal pro Jahr. Wenn sich die Übergabestation in unserem Leistungsbereich befindet (Regelfall), sind alle Kosten für Wartung und Bereitschaftsdienst in den Wärmepreisen enthalten. Die hausseitigen Analgenteile sollten ebenfalls jährlich gewartet werden, wobei sich der verbundene Aufwand gegenüber der bisherigen Wärmeerzeugungsanlage wesentlich reduziert.
Die Preise für verschiedene Heizarten unterliegen Schwankungen. Fernwärme kann mittelfristig eine attraktive Preisstabilität bieten, da steigende CO2-Preise den Einsatz von Heizöl und Erdgas verteuern. Langfristig ist Fernwärme in jedem Fall eine zukunftssichere Option, da fossile Heizungen in den kommenden Jahren nach aktuellen gesetzlichen Regelungen nicht mehr langfristig betrieben werden dürfen bzw. durch steigende CO2-Kosten wirtschaftlich unattraktiv werden können.
Die Kosten hängen von der Netzerweiterung, dem Tiefbau, der Hausanschlussleitung und optional der Hausstation ab. Normalerweise liegen die einmaligen Kosten für die Herstellung des Fernwärme-Hausanschlusses erheblich niedriger als der Investitionsaufwand in eine neue eigene Heizungsanlage.
Kunde und Danpower einigen sich im Rahmen des Wärmeversorgungsvertrages auf eine Preisregelung, mit der die Entwicklung der Gegebenheiten am Wärmemarkt und die Kostenstruktur der Einsatzstoffe über Index-Werte des Statistischen Bundesamtes abgebildet werden. Nach dieser Preisregelung erfolgt dann fortlaufend die Anpassung der Wärmepreise ohne Einflussmöglichkeit für beide Vertragsparteien.
Der Fernwärmepreis setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen: dem Grundpreis, der sich nach dem Leistungsbedarf des Gebäudes richtet und die fixen Kosten für die Bereitstellung der Fernwärme deckt, sowie dem Arbeitspreis, der auf dem tatsächlichen Verbrauch basiert und die variablen Kosten für die Erzeugung und Verteilung der Wärme abdeckt. Zusätzlich kommen der Verrechnungspreis hinzu, der die Kosten für die Messung, Erfassung und Abrechnung des Wärmeverbrauchs umfasst, sowie der Servicepreis, der die regelmäßige Wartung und Instandhaltung der Übergabestation und den 24/7-Bereitschaftsdienst abdeckt.
Der Arbeitspreis hängt von der Netzbeschaffenheit und der Erzeugungstechnologie ab, mit der die Fernwärme erzeugt wird.
Eine regelmäßige Wartung der Fernwärmeübergabestation ist notwendig, um einen effizienten und zuverlässigen Betrieb sicherzustellen. Je nach Liefer-, Leistungs- bzw. Eigentumsgrenze sind die Kosten dafür jedoch bereits in den Preisen der Wärmelieferung enthalten, sodass für Sie als Verbraucher keine unerwarteten Ausgaben entstehen.
Über einen geeichten Wärmezähler, der jährlich abgelesen wird. Die Abrechnung erfolgt auf Basis des tatsächlichen Verbrauchs. Der regelmäßige Zählertausch erfolgt durch Danpower alle sechs Jahre ohne zusätzliche Kosten für den Abnehmer.
Die Investitionskosten für den Anschluss an ein Wärmenetz sind grundsätzlich über das BAFA und die KfW förderfähig. Mit Ihrem neuen Anschluss an unser Wärmenetz werden Sie in die Lage versetzt, ggfs. auch Maßnahmen zur Gebäudesanierung fördern zu lassen.
Ein niedriger Primärenergiefaktor reduziert die Anforderungen an den Wärmeschutz der Gebäudehülle und bietet Vorteile bei energetischen Sanierungen und Neubauten.
Die Wartung der Fernwärmeübergabestation in Ihrem Gebäude wird in der Regel vom Fernwärmeversorger durchgeführt. Da sich die Station meist im Keller befindet, ist der Aufwand für Sie als Bewohner gering. Rechnen Sie üblicherweise mit einem jährlichen Wartungseinsatz unserer Techniker.
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